Autor: MeinRetter

Abstraktes Kursbild zum Mutterpass und Kinderuntersuchungsheft zur Orientierung in Schwangerschaft und Vorsorgeuntersuchungen

Mutterpass & Kinderuntersuchungsheft verstehen: Was wirklich wichtig ist – und was nicht

Viele Eltern schlagen den Mutterpass oder das Kinderuntersuchungsheft auf und fühlen sich erst einmal unsicher.Zahlen, Abkürzungen, Wiederholungen – und oft bleibt die Frage: Muss ich mir Sorgen machen? Die gute Nachricht: In den allermeisten Fällen nein. In diesem Beitrag erklären wir, warum diese Dokumente so aufgebaut sind, wie sie sind, was wirklich relevant ist – und warum sie vor allem eines sein sollen: Orientierung, nicht Bewertung. 🔹 Warum der Mutterpass kein Zeugnis ist Der Mutterpass begleitet eine Schwangerschaft medizinisch.Er dokumentiert Untersuchungen, Werte und Beobachtungen – nicht, um Leistungen zu bewerten, sondern um Entwicklungen nachvollziehbar zu machen. Viele Einträge wirken auf den ersten Blick technisch oder beunruhigend. Dabei gilt: Ein Häkchen, ein Wert oder eine Kontrolle bedeutet nicht automatisch, dass etwas nicht stimmt. 🔹 Warum sich Untersuchungen wiederholen Ein häufiger Gedanke von Eltern ist: „Warum wird das schon wieder gefragt oder gemessen?“ Die Antwort ist einfach: Wiederholung ist Vorsorge. Mit jeder Schwangerschaftswoche und mit jedem Lebensmonat verändern sich: Untersuchungen und Beratung passen sich daran an. Sie werden nicht wiederholt, weil etwas falsch läuft, sondern weil sich die Situation verändert. 🔹 Das Kinderuntersuchungsheft: Entwicklung im Blick behalten Nach der Geburt übernimmt das Kinderuntersuchungsheft diese Aufgabe.Es begleitet das Kind über Jahre hinweg und dokumentiert: Auch hier gilt:Perzentilen, Kurven und Einträge sind keine Bewertung, sondern Werkzeuge, um Veränderungen früh zu erkennen. Ein Kind muss nicht „mittig“ liegen, um gesund zu sein. Entscheidend ist, dass sich die Entwicklung stimmig zeigt. 🔹 Was Eltern wirklich wissen sollten Für Eltern ist vor allem wichtig: Der Mutterpass und das Kinderuntersuchungsheft sollen helfen, Gespräche zu führen – nicht verunsichern. 🔹 Unser Fazit Beide Dokumente haben eine klare Aufgabe:Sie sollen Sicherheit schaffen, Entwicklungen begleiten und frühzeitig Hinweise geben, ohne Druck aufzubauen. Wer versteht, wie sie gemeint sind, kann sie gelassen nutzen – und genau das ist ihr eigentlicher Zweck. 👉 Du möchtest Mutterpass und Kinderuntersuchungsheft in Ruhe und verständlich erklärt bekommen?In unserem rund zweistündigen Onlinekurs zeigen wir Schritt für Schritt, wie du Einträge richtig einordnest und beide Hefte als Orientierung nutzt – ohne medizinisches Fachchinesisch. ➡️ Zum Kurs: https://meinretter.com/erste-hilfe-am-baby-und-kind-onlinekurs-fuer-eltern-mein-retter/

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Outdoor-Gruppe leistet Erste Hilfe bei bewusstlosem Mann am See, eine Person führt Wiederbelebung durch, andere versorgen Verletzungen.

Erste Hilfe Outdoor: Warum Vorbereitung draußen entscheidend ist

Ob Wandern, Camping, Reisen oder einfach Zeit in der Natur – draußen zu sein bedeutet Freiheit. Gleichzeitig bedeutet es aber auch: Hilfe ist nicht immer sofort da. Kein Netz, lange Anfahrtswege, wechselnde Wetterbedingungen. Genau hier unterscheidet sich Erste Hilfe im Outdoor-Bereich vom Alltag. Viele Menschen verlassen sich darauf, „dass schon nichts passiert“. Die Realität sieht anders aus: Stürze, Verletzungen, Kreislaufprobleme, Hitze, Kälte oder allergische Reaktionen gehören zu den häufigsten Notfällen unterwegs. Und dann zählt nicht Perfektion, sondern klare, ruhige Entscheidungen. Outdoor-Erste-Hilfe ist kein Survival – sondern Verantwortung Erste Hilfe draußen hat nichts mit Extremsport oder Survival-Mythen zu tun. Es geht nicht darum, Held zu spielen oder medizinische Diagnosen zu stellen. Es geht darum, Risiken zu erkennen, sich selbst zu schützen und das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Genau darauf ist unser Kurs „Erste Hilfe Outdoor“ ausgelegt: Was unterscheidet Outdoor-Erste-Hilfe vom Alltag? Im Outdoor-Bereich ändern sich die Rahmenbedingungen: Deshalb reicht klassisches Erste-Hilfe-Wissen oft nicht aus. Man muss lernen, unter erschwerten Bedingungen handlungsfähig zu bleiben – auch dann, wenn man improvisieren muss oder Entscheidungen alleine trifft. Unser Kurs vermittelt genau dieses Denken: strukturiert, ruhig und ohne Panikmache. Für wen ist der Kurs gedacht? Der Kurs richtet sich an alle, die draußen unterwegs sind: Du brauchst keine Vorkenntnisse. Der Kurs ist bewusst laiengerecht aufgebaut und konzentriert sich auf das, was im Ernstfall wirklich hilft. Was du nach dem Kurs kannst Nach dem Kurs weißt du: Das Ziel ist nicht, alles zu können – sondern das Wesentliche sicher zu beherrschen. Ist ein Onlinekurs dafür sinnvoll? Ja – wenn er richtig aufgebaut ist.Unser Kurs ersetzt keine praktische Ausbildung, aber er schafft etwas Entscheidendes: mentale Vorbereitung. Wer Abläufe verstanden hat, reagiert im Notfall schneller, strukturierter und sicherer. Und genau das kann im Outdoor-Bereich den Unterschied machen. Fazit: Vorbereitung ist kein Luxus Erste Hilfe Outdoor ist kein „nice to have“. Sie ist Teil verantwortungsvoller Vorbereitung – genauso wie Ausrüstung oder Routenplanung. Wer draußen unterwegs ist, übernimmt Verantwortung. Für sich selbst. Und für andere. Unser Erste-Hilfe-Outdoor-Kurs vermittelt dir genau das Wissen und die Haltung, die draußen zählt – ruhig, realistisch und praxisnah.

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Erste Hilfe bei Kindern: Mutter überprüft Atmung eines bewusstlosen Kindes im Notfall

Erste Hilfe bei Kindern: Was Eltern im Notfall wirklich wissen müssen

Ein Kind verschluckt sich. Ein Baby reagiert plötzlich nicht mehr. Das Fieber steigt rasant.Solche Situationen passieren nicht „den anderen“, sondern mitten im Alltag – zu Hause, auf dem Spielplatz oder nachts um drei. Viele Eltern merken erst im Ernstfall, wie unsicher sie sich fühlen. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil Erste Hilfe bei Kindern im Alltag kaum präsent ist. Genau hier liegt das Problem – und die Lösung. Warum Erste Hilfe bei Kindern kein Randthema ist Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Ihr Körper reagiert schneller, empfindlicher und manchmal unberechenbarer. Atemnot, Krampfanfälle oder schwere allergische Reaktionen entwickeln sich bei Kindern oft innerhalb weniger Minuten. Das Schwierige daran:Im Notfall bleibt keine Zeit, lange zu überlegen oder zu googeln. Wer dann nicht zumindest eine klare Grundstruktur im Kopf hat, verliert wertvolle Sekunden. Die häufigsten Notfälle bei Babys und Kindern Bestimmte Situationen tauchen immer wieder auf – unabhängig vom Alter oder vom Umfeld: Das Entscheidende ist nicht, alles perfekt zu können – sondern zu erkennen, was gerade passiert und was jetzt Priorität hat. Erste Hilfe beginnt im Kopf – nicht im Lehrbuch In Stresssituationen blockiert Wissen, wenn es nicht greifbar ist.Deshalb gilt: Gute Erste Hilfe besteht aus klaren, einfachen Handlungsabläufen. Drei Grundfragen helfen fast immer weiter: Diese einfache Struktur bringt Ordnung in das Chaos – und verhindert Panik. Vorbereitung schlägt Improvisation Viele Eltern sagen: „Ich würde im Notfall schon richtig handeln.“Die Realität zeigt leider oft etwas anderes. Vorbereitung heißt nicht, ständig Angst zu haben.Vorbereitung heißt, sich einmal bewusst mit realistischen Szenarien zu beschäftigen, solange kein Druck da ist. Dazu gehören: Digitale Hilfe kann Leben retten – wenn sie richtig gemacht ist Im Notfall greifen viele instinktiv zum Smartphone.Das Problem: Klassische Suchergebnisse liefern zu viele Informationen, aber keine Entscheidung. Genau hier setzt Mein Retter an:Nicht als Ersatz für medizinische Hilfe, sondern als strukturierte Unterstützung, wenn der Kopf leer wird. Fazit: Wissen beruhigt – Nichtwissen macht Angst Niemand wünscht sich einen Notfall mit dem eigenen Kind.Aber Wegsehen oder Aufschieben macht ihn nicht unwahrscheinlicher. Erste Hilfe bei Kindern ist kein Spezialwissen für Profis, sondern Grundwissen für Eltern.Wer sich vorbereitet, gewinnt vor allem eines: Ruhe.Und genau die ist im Notfall oft der entscheidende Faktor.

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Mein Retter App FamilienBAND – Erste Hilfe App für Familien

Mein Retter – Erste-Hilfe-App jetzt vorgestellt bei FamilienBAND.de

Die Mein Retter App FamilienBAND wurde kürzlich auf der bekannten Familienplattform FamilienBAND.de vorgestellt. Der Beitrag auf FamilienBAND beschreibt, warum es gerade für Eltern wichtig ist, im Ernstfall nicht lange suchen zu müssen. Die Mein Retter App FamilienBAND wird dabei als digitales Hilfsmittel vorgestellt, das Erste-Hilfe-Wissen verständlich und schnell zugänglich macht. Die App kombiniert mehrere Funktionen, die speziell für Familien relevant sind: einen strukturierten Notfallassistenten, verständliche Erste-Hilfe-Inhalte sowie ein übersichtliches Nachschlagewerk für typische Alltagssituationen mit Kindern, Angehörigen oder Haustieren. Im Artikel wird außerdem darauf eingegangen, dass die Mein Retter App FamilienBAND sowohl präventiv genutzt werden kann als auch im akuten Notfall Orientierung bietet. Ziel ist es, Unsicherheit zu reduzieren und Eltern dabei zu helfen, ruhig und strukturiert zu handeln. 👉 Hier geht es zum vollständigen Artikel auf FamilienBAND.de:https://www.familienban.de/news-beitrag/die-neue-erste-hilfe-app-mein-retter-fuer-android-und-ios.html Die Mein Retter App ist für Android und iOS verfügbar. Ein Teil der Inhalte kann kostenfrei genutzt werden, zusätzliche Funktionen sind optional verfügbar. Wir bedanken uns bei FamilienBAND.de für die Vorstellung und das Interesse an unserem Projekt. Hier geht es zum Kurs Erste Hilfe am Kind und Baby: Erste Hilfe Erwachsene – Onlinekurs für Notfälle Warum externe Berichte für Familien wichtig sind Gerade bei digitalen Angeboten rund um Sicherheit und Erste Hilfe ist Vertrauen entscheidend. Externe Berichte auf unabhängigen Familienplattformen helfen dabei, Angebote besser einzuordnen und transparent kennenzulernen. Der Beitrag über die Mein Retter App FamilienBAND bietet Eltern und Betreuungspersonen die Möglichkeit, sich vorab ein Bild von der App und ihren Funktionen zu machen. Solche Empfehlungen sind besonders hilfreich, wenn es um sensible Themen wie Notfälle, Gesundheit und Verantwortung geht.

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Mein Retter ist live – Erste Hilfe jederzeit griffbereit

Erste Hilfe kann Leben retten.Trotzdem fühlen sich viele Menschen im Notfall unsicher – selbst wenn sie irgendwann einmal einen Kurs besucht haben. Stress, Zeitdruck und Angst führen oft dazu, dass Wissen nicht mehr abrufbar ist. Genau hier setzt die Mein Retter App an. Ab sofort ist Mein Retter offiziell für iOS und Android verfügbar und bringt verständliches Erste-Hilfe-Wissen direkt auf das Smartphone – jederzeit, überall und für unterschiedliche Alltagssituationen. Warum wir Mein Retter entwickelt haben Die Idee hinter Mein Retter ist aus der Praxis entstanden.Im Alltag zeigt sich immer wieder: Erste Hilfe wird zwar gelehrt, aber selten regelmäßig aufgefrischt. Im Ernstfall fehlt dann die Sicherheit. Unser Ziel war es daher nicht, klassische Erste-Hilfe-Kurse zu ersetzen, sondern sie sinnvoll zu ergänzen. Wissen soll nicht nur gelernt, sondern im entscheidenden Moment abrufbar sein. Das Smartphone ist fast immer dabei – warum also nicht auch Erste-Hilfe-Wissen? Für wen ist die Mein Retter App gedacht? Die App richtet sich bewusst an eine breite Zielgruppe: Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie ohne medizinische Vorkenntnisse verständlich bleiben. Was die App bietet Mein Retter stellt strukturierte und übersichtliche Inhalte zur Verfügung, darunter: Die medizinischen Inhalte basieren auf anerkannten Leitlinien und Fachquellen und wurden bewusst alltagstauglich formuliert. Ergänzung statt Ersatz Die Mein Retter App ersetzt keine ärztliche Behandlung und keinen klassischen Erste-Hilfe-Kurs.Sie versteht sich als digitale Ergänzung, die hilft, Wissen präsent zu halten und im Notfall Orientierung zu geben. Unser Anspruch ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ruhig zu bleiben und richtig zu handeln, bis professionelle Hilfe eintrifft. Jetzt verfügbar für iOS und Android Die Mein Retter App ist ab sofort in den App Stores verfügbar. 👉 Jetzt herunterladen: https://apps.apple.com/us/app/mein-retter/id6749135497 https://play.google.com/store/apps/details?id=com.applaunch.meinretter Weitere Informationen zur App, zu den Inhalten und zur Idee hinter Mein Retter finden Sie auf unserer Website. MeinRetter – Deine Erste Hilfe App für Notfälle, Kurse & Sicherheit Unser Fazit Notfälle lassen sich nicht planen.Vorbereitung schon. Mit Mein Retter möchten wir dazu beitragen, dass Erste Hilfe im Alltag präsenter wird – verständlich, zugänglich und jederzeit griffbereit.

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Kind mit Fieber – Erste Hilfe für Eltern

Fieber bei Kindern – Wann ist es harmlos, wann wird es gefährlich?

Fieber gehört zu den häufigsten Gründen, warum Eltern mit ihrem Kind zum Arzt gehen. Dabei ist Fieber an sich keine Krankheit, sondern eine natürliche Reaktion des Körpers auf Infektionen. Trotzdem braucht es einen klaren Blick dafür, wann man beruhigt sein kann – und wann man handeln muss. Was ist Fieber überhaupt? Medizinisch gelten folgende Temperaturbereiche: Diese Einteilung wird u. a. von Kinderkliniken, der DGKJ und dem RKI verwendet. Wann ist Fieber normalerweise unbedenklich? In den meisten Fällen begleitet Fieber: Solange das Kind: ist Fieber häufig kein Notfall, sondern ein natürlicher Abwehrmechanismus. Warnzeichen – wann Fieber gefährlich werden kann Folgende Symptome gelten in medizinischen Quellen als Red Flags und erfordern ärztliche Abklärung: Diese Symptome werden in DGUV-Unterlagen und gängigen pädiatrischen Leitlinien als sofort abklärungsbedürftig beschrieben. Wann muss ich den Notruf wählen? (112) Ein medizinischer Notfall liegt vor, wenn: Fachgesellschaften weisen darauf hin, dass Eltern im Zweifel lieber einmal zu viel die 112 wählen sollen. Wie misst man Fieber richtig? Medizinisch empfohlen: Kinderkliniken empfehlen ausdrücklich, bei Unsicherheiten rektal nachzumessen. Wie kann man das Kind unterstützen? Wichtig: Keine „Hausmittel“ ohne wissenschaftliche Grundlage. Fachlich korrekt sind: Finger weg von: Diese Methoden werden von Kliniken ausdrücklich nicht empfohlen. Fieberkrampf – das müssen Eltern wissen Ein Fieberkrampf kann auftreten, wenn die Körpertemperatur schnell steigt. Wichtig: Die DGUV und die meisten Kinderkliniken betonen, dass Fieberkrämpfe meist harmlos sind, aber abgeklärt werden müssen. Wann muss ein Arzt das Kind sehen? Empfohlen wird eine ärztliche Untersuchung bei: Fazit Fieber ist ein normaler Schutzmechanismus des Körpers – aber Eltern sollten die typischen Warnzeichen kennen. Wer ruhige Entscheidungen treffen möchte, profitiert davon, klare Kriterien zu haben: Wie wirkt mein Kind? Atmet es normal? Trinkt es? Reagiert es normal? Medizinische Einrichtungen betonen:Nicht die Zahl auf dem Thermometer entscheidet, sondern der Allgemeinzustand. Erste Hilfe Erwachsene – Onlinekurs für Notfälle

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Erwachsene führt kindgerechte Herz-Druck-Massage an einem bewusstlosen Jungen durch.

Erste Hilfe bei Kindern – Die 7 wichtigsten Maßnahmen, die alle Eltern kennen sollten

Kinder sind neugierig, aktiv und voller Energie. Genau das macht ihre Welt so spannend – aber auch unfallanfällig. Es braucht nicht viel, damit Eltern in eine Situation kommen, in der schnelles Handeln wichtig wird. Die gute Nachricht: Die wichtigsten Erste-Hilfe-Schritte sind einfach, klar und für jede Familie machbar. 1. Bewusstsein prüfen Wenn ein Kind ungewöhnlich ruhig ist oder nicht reagiert, beginnt man immer mit der Bewusstseinskontrolle: Reagiert das Kind nicht → sofort Atmung kontrollieren. 2. Atmung prüfen Die Atmung überprüft man mit der klassischen „sehen – hören – fühlen“-Methode: Wenn das Kind normal atmet → stabile Seitenlage.Wenn keine normale Atmung erkennbar ist → Notruf und Wiederbelebung. 3. Notruf absetzen Bei lebensbedrohlichen Problemen zählt jede Minute. Für einen klaren Notruf helfen diese Angaben: Die Leitstelle führt dich sicher durch den Notfall. 4. Stabile Seitenlage Wenn ein Kind bewusstlos ist, aber normal atmet, schützt die Seitenlage die Atemwege. So geht’s: Eine der einfachsten, aber wirksamsten Maßnahmen überhaupt. 5. Wiederbelebung Wenn keine normale Atmung vorhanden ist: Bei Babys drückt man mit zwei Fingern, bei Kleinkindern mit einer Hand.Man muss es nicht perfekt können – der klare Ablauf reicht, um Leben zu retten. 6. Blutungen stoppen Blutungen sehen oft dramatischer aus, als sie sind. Meist genügt eine einfache Druckmaßnahme: Eine der wichtigsten Sofortmaßnahmen. 7. Verbrennungen & Verbrühungen richtig behandeln Heißer Tee, Herdplatte, Bügeleisen – typische Kinderunfälle. Wichtig ist: Schlicht, aber wirksam. Wann Eltern unbedingt den Notruf wählen sollten Bei folgenden Situationen darf keine Zeit verloren werden: Lieber einmal zu viel anrufen als einmal zu wenig. Warum Vorbereitung entscheidend ist Erste Hilfe ist kein Spezialwissen – sie lebt von einfachen, klaren Schritten.Mit etwas Routine fällt das Handeln leichter, besonders in Stresssituationen. Die MeinRetter-App unterstützt Eltern mit: Immer dabei. Immer abrufbar.

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Screenshot der Mein Retter App – Notfallassistent und neue Funktionen im Update Build 54

Mein Retter App-Update: Build 54 bringt Stabilität, Geschwindigkeit und die finalen Launch-Vorbereitungen

Mit Build 54 geht ein weiteres großes Update der Mein Retter App live. Dieser Build ist ein entscheidender Schritt kurz vor der Veröffentlichung im App Store und Google Play Store. Die Entwickler haben an mehreren Stellen optimiert, getestet und Feinschliff betrieben – damit der Start reibungslos und stabil läuft. Im folgenden Update-Bericht erfährst du übersichtlich, was sich verbessert hat, was neu ist und welche nächsten Schritte bevorstehen. 🚀 Verbesserte Stabilität im Notfallassistenten Der Notfallassistent ist das Herzstück der App. Genau deshalb wurde Build 54 genutzt, um: Der Assistent reagiert jetzt spürbar schneller und bleibt auch bei schlechterer Internetverbindung stabil. 🎥 Optimierte Videokurse und besseres Streaming Die Entwickler haben das Videomodul überarbeitet, damit: Gerade für lange Module wie „Erste Hilfe am Kind“ ist das ein enormer Mehrwert. 📤 Verbesserter Upload für Admins und Kursmaterial Ein wichtiges technisches Update betrifft den Upload: Diese Funktion ist besonders wichtig, da neue Kurse, Reels, Bilder und Audio-Material regelmäßig eingepflegt werden. 🔐 Finaler Aufbau der Produktivumgebung Build 54 enthält außerdem vorbereitende Arbeiten für den Live-Gang: Damit ist die App technisch bereit, zur Prüfung bei Apple und Google eingereicht zu werden. 📱 Verbesserte Darstellung im Store Für den bevorstehenden Launch wurden außerdem: Die App erfüllt jetzt die formalen Anforderungen beider Stores. 🔧 Bugfixes & kleine Verbesserungen Build 54 bringt zahlreiche Kleinigkeiten, die die Nutzer am Ende aber deutlich merken: 🗺️ Was kommt als Nächstes? Die nächsten Schritte nach Build 54: 📲 Probier die Mein Retter App aus Ob Eltern, Hundebesitzer oder Outdoor-Sportler – die App unterstützt dich im Notfall mit klaren Handlungsschritten, Videokursen und medizinisch geprüften Inhalten. 👉 Jetzt vormerken & beim Start sofort informiert werden:https://meinretter.com

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Symbolgrafik zur Übersicht der neuen Erste-Hilfe-Leitlinien 2025 – verwendet in der MeinRetter-App

Erste Hilfe Leitlinien 2025: Was sich ändert – und wie MeinRetter dich unterstützt

Die neuen Erste Hilfe Leitlinien 2025 bringen spürbare Änderungen für Laienhelfer und professionelle Ersthelfer. Die Leitlinien legen fest, wie Reanimation, Notfallversorgung und wichtige Sofortmaßnahmen künftig durchgeführt werden sollen – klarer, moderner und mit einem stärkeren Fokus auf Einfachheit und Handlungssicherheit. In diesem Beitrag erfährst du kompakt, was sich ändert und was das für die Erste Hilfe im Alltag bedeutet. Was die Erste Hilfe Leitlinien 2025 konkret ändern Die neuen Empfehlungen modernisieren viele Bereiche der Notfallversorgung. Die wichtigsten Schwerpunkte: 1. Reanimation: Noch schneller, noch klarer Die Leitlinien betonen erneut: Bei einem Kollaps ohne Reaktion zählt jede Sekunde.– sofort 112 rufen– sofort mit der Herzdruckmassage beginnen– keine Zeit verlieren mit Pulskontrolle oder unnötigen Checks Das Ziel ist, Laienhelfer emotional zu entlasten und durch einfache Regeln schneller zu aktivieren. 2. Beatmung: Möglich, aber nicht zwingend Wie bereits in den vorherigen Leitlinien gilt weiterhin:Drücken ist wichtiger als alles andere.Wer beatmen möchte, soll es tun – wer sich nicht traut, lässt es bleiben. Die Botschaft: Jede Hilfe rettet. 3. AED-Einsatz: Früher im Ablauf AEDs (Defibrillatoren) sollen noch früher eingesetzt werden, sobald sie im Umfeld verfügbar sind.Viele öffentliche Standorte müssen künftig klarer gekennzeichnet sein, die GRC fordert bundesweite Verbesserungen. Erste Hilfe im Alltag: Darauf liegt 2025 der Fokus Die Erste Hilfe Leitlinien 2025 setzen erstmals deutlichere Prioritäten auf emotionale Sicherheit und intuitive Abläufe. Dazu gehören: Klares Mentalmodell „Nicht überlegen – beginnen.“Laienhelfer sollen schneller in die Aktion kommen. Mehr Empfehlungen für Alltagssituationen – Atemnot– allergische Reaktionen– Krampfanfälle– Ertrinkungsunfälle– Verkehrsunfälle… werden stärker berücksichtigt, weil sie häufig vorkommen. Wie MeinRetter die neue Leitlinie unterstützt Die App hilft dir, die neuen Empfehlungen direkt im Alltag umzusetzen: – Schritt-für-Schritt-Notfallassistent– Videokurse für Kinder, Erwachsene und Hunde– klare Reanimationsanleitungen nach aktuellen Leitlinien– App-Lexikon mit allen Notfällen Damit bist du nach den neuen Regeln sicherer als je zuvor. Interner Link:👉 Mehr über unsere Kurse: https://meinretter.com/kurse/ Externer Link zur ERC/GRC-Quelle Die offiziellen Leitlinien findest du hier:👉 https://www.cprguidelines.eu/(ERC – European Resuscitation Council, extern) Call-to-Action Wenn du die neuen Leitlinien sofort praktisch anwenden möchtest, findest du in der MeinRetter-App Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Videokurse und aktuelle Erste-Hilfe-Infos. Jetzt die MeinRetter-App ansehen: https://meinretter.com/app/

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Verena und Tim Eilert – Gründer der MeinRetter-App, vorgestellt im Kreisbote Landsberg

Kreisbote berichtet über die MeinRetter-App: Wie wir ein digitales Erste-Hilfe-Projekt aus Kaufering heraus aufbauen

Am 24. November 2025 erschien im Kreisbote Landsberg ein ausführlicher Artikel über uns – Verena und Tim Eilert – und über die Entstehung der MeinRetter-App. Die Redaktion hat sich intensiv mit unserem Projekt beschäftigt und zeigt, warum moderne Erste Hilfe heute digitaler, verständlicher und alltagstauglicher werden muss. Der Bericht stellt unsere persönliche Motivation in den Mittelpunkt: Wir erleben seit Jahren in Rettungsdienst, Pflege und Leitstelle, wie groß die Unsicherheit vieler Menschen im Notfall ist. Viele wollen helfen, trauen sich aber nicht – oder erinnern sich nicht mehr genau an die Maßnahmen ihres letzten Kurses. Genau hier setzt MeinRetter an: Schritt-für-Schritt-Anleitungen, klare Videos, verständliche Module, Wiederholungsmöglichkeiten und Inhalte, die Eltern, Hundehalter, Outdoor-Sportler und Autofahrer wirklich brauchen. Der Kreisbote zeigt auch, wie viel Arbeit hinter der App steckt. Von der medizinischen Qualitätssicherung über das Drehen der Kurse bis hin zur technischen Umsetzung in Zusammenarbeit mit einem internationalen Entwicklerteam – das Projekt ist seit Monaten ein zentraler Teil unseres Alltags. Besonders gefreut hat uns, dass im Zeitungsartikel deutlich wird, wie viele Menschen uns bereits auf diesem Weg unterstützen. Der vollständige Artikel kann hier gelesen werden:👉 Zum Bericht des Kreisboten(Hinweis: Externer Link zu merkur.de) Wir bedanken uns herzlich bei der Redaktion für die faire, ausführliche Berichterstattung. Gerade kurz vor unserem offiziellen Launch ist es für uns ein wichtiges Signal, dass regionale Medien den Mehrwert der App erkennen und unterstützen. Mit MeinRetter möchten wir erreichen, dass Menschen in kritischen Situationen nicht nur zuschauen – sondern wissen, wie sie handeln können.

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