Autor: MeinRetter

Kind mit Fieber – Erste Hilfe für Eltern

Fieber bei Kindern – Wann ist es harmlos, wann wird es gefährlich?

Fieber gehört zu den häufigsten Gründen, warum Eltern mit ihrem Kind zum Arzt gehen. Dabei ist Fieber an sich keine Krankheit, sondern eine natürliche Reaktion des Körpers auf Infektionen. Trotzdem braucht es einen klaren Blick dafür, wann man beruhigt sein kann – und wann man handeln muss. Was ist Fieber überhaupt? Medizinisch gelten folgende Temperaturbereiche: Diese Einteilung wird u. a. von Kinderkliniken, der DGKJ und dem RKI verwendet. Wann ist Fieber normalerweise unbedenklich? In den meisten Fällen begleitet Fieber: Solange das Kind: ist Fieber häufig kein Notfall, sondern ein natürlicher Abwehrmechanismus. Warnzeichen – wann Fieber gefährlich werden kann Folgende Symptome gelten in medizinischen Quellen als Red Flags und erfordern ärztliche Abklärung: Diese Symptome werden in DGUV-Unterlagen und gängigen pädiatrischen Leitlinien als sofort abklärungsbedürftig beschrieben. Wann muss ich den Notruf wählen? (112) Ein medizinischer Notfall liegt vor, wenn: Fachgesellschaften weisen darauf hin, dass Eltern im Zweifel lieber einmal zu viel die 112 wählen sollen. Wie misst man Fieber richtig? Medizinisch empfohlen: Kinderkliniken empfehlen ausdrücklich, bei Unsicherheiten rektal nachzumessen. Wie kann man das Kind unterstützen? Wichtig: Keine „Hausmittel“ ohne wissenschaftliche Grundlage. Fachlich korrekt sind: Finger weg von: Diese Methoden werden von Kliniken ausdrücklich nicht empfohlen. Fieberkrampf – das müssen Eltern wissen Ein Fieberkrampf kann auftreten, wenn die Körpertemperatur schnell steigt. Wichtig: Die DGUV und die meisten Kinderkliniken betonen, dass Fieberkrämpfe meist harmlos sind, aber abgeklärt werden müssen. Wann muss ein Arzt das Kind sehen? Empfohlen wird eine ärztliche Untersuchung bei: Fazit Fieber ist ein normaler Schutzmechanismus des Körpers – aber Eltern sollten die typischen Warnzeichen kennen. Wer ruhige Entscheidungen treffen möchte, profitiert davon, klare Kriterien zu haben: Wie wirkt mein Kind? Atmet es normal? Trinkt es? Reagiert es normal? Medizinische Einrichtungen betonen:Nicht die Zahl auf dem Thermometer entscheidet, sondern der Allgemeinzustand. Erste Hilfe Erwachsene – Onlinekurs für Notfälle

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Erwachsene führt kindgerechte Herz-Druck-Massage an einem bewusstlosen Jungen durch.

Erste Hilfe bei Kindern – Die 7 wichtigsten Maßnahmen, die alle Eltern kennen sollten

Kinder sind neugierig, aktiv und voller Energie. Genau das macht ihre Welt so spannend – aber auch unfallanfällig. Es braucht nicht viel, damit Eltern in eine Situation kommen, in der schnelles Handeln wichtig wird. Die gute Nachricht: Die wichtigsten Erste-Hilfe-Schritte sind einfach, klar und für jede Familie machbar. 1. Bewusstsein prüfen Wenn ein Kind ungewöhnlich ruhig ist oder nicht reagiert, beginnt man immer mit der Bewusstseinskontrolle: Reagiert das Kind nicht → sofort Atmung kontrollieren. 2. Atmung prüfen Die Atmung überprüft man mit der klassischen „sehen – hören – fühlen“-Methode: Wenn das Kind normal atmet → stabile Seitenlage.Wenn keine normale Atmung erkennbar ist → Notruf und Wiederbelebung. 3. Notruf absetzen Bei lebensbedrohlichen Problemen zählt jede Minute. Für einen klaren Notruf helfen diese Angaben: Die Leitstelle führt dich sicher durch den Notfall. 4. Stabile Seitenlage Wenn ein Kind bewusstlos ist, aber normal atmet, schützt die Seitenlage die Atemwege. So geht’s: Eine der einfachsten, aber wirksamsten Maßnahmen überhaupt. 5. Wiederbelebung Wenn keine normale Atmung vorhanden ist: Bei Babys drückt man mit zwei Fingern, bei Kleinkindern mit einer Hand.Man muss es nicht perfekt können – der klare Ablauf reicht, um Leben zu retten. 6. Blutungen stoppen Blutungen sehen oft dramatischer aus, als sie sind. Meist genügt eine einfache Druckmaßnahme: Eine der wichtigsten Sofortmaßnahmen. 7. Verbrennungen & Verbrühungen richtig behandeln Heißer Tee, Herdplatte, Bügeleisen – typische Kinderunfälle. Wichtig ist: Schlicht, aber wirksam. Wann Eltern unbedingt den Notruf wählen sollten Bei folgenden Situationen darf keine Zeit verloren werden: Lieber einmal zu viel anrufen als einmal zu wenig. Warum Vorbereitung entscheidend ist Erste Hilfe ist kein Spezialwissen – sie lebt von einfachen, klaren Schritten.Mit etwas Routine fällt das Handeln leichter, besonders in Stresssituationen. Die MeinRetter-App unterstützt Eltern mit: Immer dabei. Immer abrufbar.

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Screenshot der Mein Retter App – Notfallassistent und neue Funktionen im Update Build 54

Mein Retter App-Update: Build 54 bringt Stabilität, Geschwindigkeit und die finalen Launch-Vorbereitungen

Mit Build 54 geht ein weiteres großes Update der Mein Retter App live. Dieser Build ist ein entscheidender Schritt kurz vor der Veröffentlichung im App Store und Google Play Store. Die Entwickler haben an mehreren Stellen optimiert, getestet und Feinschliff betrieben – damit der Start reibungslos und stabil läuft. Im folgenden Update-Bericht erfährst du übersichtlich, was sich verbessert hat, was neu ist und welche nächsten Schritte bevorstehen. 🚀 Verbesserte Stabilität im Notfallassistenten Der Notfallassistent ist das Herzstück der App. Genau deshalb wurde Build 54 genutzt, um: Der Assistent reagiert jetzt spürbar schneller und bleibt auch bei schlechterer Internetverbindung stabil. 🎥 Optimierte Videokurse und besseres Streaming Die Entwickler haben das Videomodul überarbeitet, damit: Gerade für lange Module wie „Erste Hilfe am Kind“ ist das ein enormer Mehrwert. 📤 Verbesserter Upload für Admins und Kursmaterial Ein wichtiges technisches Update betrifft den Upload: Diese Funktion ist besonders wichtig, da neue Kurse, Reels, Bilder und Audio-Material regelmäßig eingepflegt werden. 🔐 Finaler Aufbau der Produktivumgebung Build 54 enthält außerdem vorbereitende Arbeiten für den Live-Gang: Damit ist die App technisch bereit, zur Prüfung bei Apple und Google eingereicht zu werden. 📱 Verbesserte Darstellung im Store Für den bevorstehenden Launch wurden außerdem: Die App erfüllt jetzt die formalen Anforderungen beider Stores. 🔧 Bugfixes & kleine Verbesserungen Build 54 bringt zahlreiche Kleinigkeiten, die die Nutzer am Ende aber deutlich merken: 🗺️ Was kommt als Nächstes? Die nächsten Schritte nach Build 54: 📲 Probier die Mein Retter App aus Ob Eltern, Hundebesitzer oder Outdoor-Sportler – die App unterstützt dich im Notfall mit klaren Handlungsschritten, Videokursen und medizinisch geprüften Inhalten. 👉 Jetzt vormerken & beim Start sofort informiert werden:https://meinretter.com

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Symbolgrafik zur Übersicht der neuen Erste-Hilfe-Leitlinien 2025 – verwendet in der MeinRetter-App

Erste Hilfe Leitlinien 2025: Was sich ändert – und wie MeinRetter dich unterstützt

Die neuen Erste Hilfe Leitlinien 2025 bringen spürbare Änderungen für Laienhelfer und professionelle Ersthelfer. Die Leitlinien legen fest, wie Reanimation, Notfallversorgung und wichtige Sofortmaßnahmen künftig durchgeführt werden sollen – klarer, moderner und mit einem stärkeren Fokus auf Einfachheit und Handlungssicherheit. In diesem Beitrag erfährst du kompakt, was sich ändert und was das für die Erste Hilfe im Alltag bedeutet. Was die Erste Hilfe Leitlinien 2025 konkret ändern Die neuen Empfehlungen modernisieren viele Bereiche der Notfallversorgung. Die wichtigsten Schwerpunkte: 1. Reanimation: Noch schneller, noch klarer Die Leitlinien betonen erneut: Bei einem Kollaps ohne Reaktion zählt jede Sekunde.– sofort 112 rufen– sofort mit der Herzdruckmassage beginnen– keine Zeit verlieren mit Pulskontrolle oder unnötigen Checks Das Ziel ist, Laienhelfer emotional zu entlasten und durch einfache Regeln schneller zu aktivieren. 2. Beatmung: Möglich, aber nicht zwingend Wie bereits in den vorherigen Leitlinien gilt weiterhin:Drücken ist wichtiger als alles andere.Wer beatmen möchte, soll es tun – wer sich nicht traut, lässt es bleiben. Die Botschaft: Jede Hilfe rettet. 3. AED-Einsatz: Früher im Ablauf AEDs (Defibrillatoren) sollen noch früher eingesetzt werden, sobald sie im Umfeld verfügbar sind.Viele öffentliche Standorte müssen künftig klarer gekennzeichnet sein, die GRC fordert bundesweite Verbesserungen. Erste Hilfe im Alltag: Darauf liegt 2025 der Fokus Die Erste Hilfe Leitlinien 2025 setzen erstmals deutlichere Prioritäten auf emotionale Sicherheit und intuitive Abläufe. Dazu gehören: Klares Mentalmodell „Nicht überlegen – beginnen.“Laienhelfer sollen schneller in die Aktion kommen. Mehr Empfehlungen für Alltagssituationen – Atemnot– allergische Reaktionen– Krampfanfälle– Ertrinkungsunfälle– Verkehrsunfälle… werden stärker berücksichtigt, weil sie häufig vorkommen. Wie MeinRetter die neue Leitlinie unterstützt Die App hilft dir, die neuen Empfehlungen direkt im Alltag umzusetzen: – Schritt-für-Schritt-Notfallassistent– Videokurse für Kinder, Erwachsene und Hunde– klare Reanimationsanleitungen nach aktuellen Leitlinien– App-Lexikon mit allen Notfällen Damit bist du nach den neuen Regeln sicherer als je zuvor. Interner Link:👉 Mehr über unsere Kurse: https://meinretter.com/kurse/ Externer Link zur ERC/GRC-Quelle Die offiziellen Leitlinien findest du hier:👉 https://www.cprguidelines.eu/(ERC – European Resuscitation Council, extern) Call-to-Action Wenn du die neuen Leitlinien sofort praktisch anwenden möchtest, findest du in der MeinRetter-App Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Videokurse und aktuelle Erste-Hilfe-Infos. Jetzt die MeinRetter-App ansehen: https://meinretter.com/app/

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Verena und Tim Eilert – Gründer der MeinRetter-App, vorgestellt im Kreisbote Landsberg

Kreisbote berichtet über die MeinRetter-App: Wie wir ein digitales Erste-Hilfe-Projekt aus Kaufering heraus aufbauen

Am 24. November 2025 erschien im Kreisbote Landsberg ein ausführlicher Artikel über uns – Verena und Tim Eilert – und über die Entstehung der MeinRetter-App. Die Redaktion hat sich intensiv mit unserem Projekt beschäftigt und zeigt, warum moderne Erste Hilfe heute digitaler, verständlicher und alltagstauglicher werden muss. Der Bericht stellt unsere persönliche Motivation in den Mittelpunkt: Wir erleben seit Jahren in Rettungsdienst, Pflege und Leitstelle, wie groß die Unsicherheit vieler Menschen im Notfall ist. Viele wollen helfen, trauen sich aber nicht – oder erinnern sich nicht mehr genau an die Maßnahmen ihres letzten Kurses. Genau hier setzt MeinRetter an: Schritt-für-Schritt-Anleitungen, klare Videos, verständliche Module, Wiederholungsmöglichkeiten und Inhalte, die Eltern, Hundehalter, Outdoor-Sportler und Autofahrer wirklich brauchen. Der Kreisbote zeigt auch, wie viel Arbeit hinter der App steckt. Von der medizinischen Qualitätssicherung über das Drehen der Kurse bis hin zur technischen Umsetzung in Zusammenarbeit mit einem internationalen Entwicklerteam – das Projekt ist seit Monaten ein zentraler Teil unseres Alltags. Besonders gefreut hat uns, dass im Zeitungsartikel deutlich wird, wie viele Menschen uns bereits auf diesem Weg unterstützen. Der vollständige Artikel kann hier gelesen werden:👉 Zum Bericht des Kreisboten(Hinweis: Externer Link zu merkur.de) Wir bedanken uns herzlich bei der Redaktion für die faire, ausführliche Berichterstattung. Gerade kurz vor unserem offiziellen Launch ist es für uns ein wichtiges Signal, dass regionale Medien den Mehrwert der App erkennen und unterstützen. Mit MeinRetter möchten wir erreichen, dass Menschen in kritischen Situationen nicht nur zuschauen – sondern wissen, wie sie handeln können.

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Hand hält Smartphone mit geöffneter MeinRetter-App im Auto – Notfallassistent und Notruf-Funktion auf dem Display sichtbar.

Große Radiovorstellung: Die MeinRetter-App im Bayern 1 „Bayernmagazin“

Der Radiobeitrag griff auf, dass viele Menschen in einer akuten Notlage helfen möchten, sich aber nicht sicher fühlen, was sie genau tun sollen. Genau hier setzt die MeinRetter-App an: Sie bietet eine klare Struktur, führt Schritt für Schritt durch kritische Situationen und macht Erste Hilfe im Alltag einfacher zugänglich. Erwähnt wurde auch, dass die App speziell Inhalte für Eltern, Hundebesitzer, Outdoor-Sportler und Autofahrer enthält – Bereiche, in denen Notfälle häufig auftreten und schnelle Orientierung besonders wichtig ist. Im Beitrag wurde außerdem betont, wie wertvoll es ist, Erste-Hilfe-Wissen regelmäßig aufzufrischen. Viele Menschen absolvieren ihren letzten Kurs viele Jahre zuvor. Digitale Lösungen können hier eine wichtige Lücke schließen, indem sie Wissen jederzeit verfügbar machen. Die Redaktion ging auch auf die Motivation hinter der App ein: Menschen niedrigschwellig dazu befähigen, im Ernstfall souverän zu handeln. Für unser kleines Team ist die ausführliche Vorstellung im Bayern 1 „Bayernmagazin“ ein großer Meilenstein. Hinter der App steht kein Unternehmen mit tausenden Mitarbeitern, sondern ein Gründerpaar mit Erfahrung aus Rettungsdienst, Pflege, Leitstelle und Notfallmedizin – und der Überzeugung, dass Erste Hilfe moderner, verständlicher und einfacher werden muss. Der Radiobeitrag ist über die Mediathek des Bayerischen Rundfunks abrufbar. Die Passage, in der die MeinRetter-App vorgestellt wird, beginnt etwa bei Minute 10. 👉 Offizielle Sendung des BR:https://www.br.de/radio/bayern1/programmkalender/ausstrahlung-3925154.html Direkt nach der Ausstrahlung gab es zahlreiche neue Vormerkungen für den App-Start. Diese Resonanz bestärkt uns darin, wie groß der Bedarf an moderner, digitaler Unterstützung im Bereich Erste Hilfe ist. Wir arbeiten weiterhin intensiv daran, MeinRetter pünktlich für den offiziellen App-Launch bereitzustellen.

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